Studie belegt eine schnellere Genesung mit dem TOPRO Taurus

Die ersten Schritte nach einer Hüft- oder Knieoperation können herausfordernd sein. Weniger Kraft, Unsicherheit und die Angst zu stürzen machen die ersten Bewegungen oft schwierig.

Eine zwölfwöchige Studie der British Orthopaedic Association, durchgeführt von der Physiotherapeutin Alexa Coyle, untersuchte den Einfluss des TOPRO Taurus auf die frühe Mobilisation nach einer Operation. Die Ergebnisse zeigen, wie dieses Hilfsmittel Patienten mehr Sicherheit gibt, ihre Selbstständigkeit fördert und medizinische Teams während des Genesungsprozesses unterstützt.

Wie wurde die Studie durchgeführt?

Die Studie wurde in einem spezialisierten orthopädischen Zentrum durchgeführt und war Teil eines ERAS-Programms (Enhanced Recovery After Surgery). Dieser Ansatz unterstützt Patienten dabei, sich nach einer Operation schneller und sicherer zu erholen.

Patienten, die sich einer geplanten Hüft- oder Knieoperation unterzogen hatten, verwendeten den TOPRO Taurus bei ihren ersten Schritten nach dem Eingriff. Dank der Unterarmauflagen konnten sie einen Teil ihres Körpergewichts mit den Armen abstützen und leichter in einer aufrechten Haltung gehen.

Auch Pflegekräfte und andere medizinische Fachpersonen wurden in der Anwendung des Taurus geschult. Dadurch mussten Patienten nicht immer warten, bis ein Physiotherapeut verfügbar war, um wieder mobil zu werden.

Während der Studie wurde unter anderem untersucht, wie schnell Patienten mobilisiert werden konnten, wie selbstständig sie gehen konnten und welchen Einfluss dies auf die Dauer des Krankenhausaufenthalts hatte.

Welche Ergebnisse wurden erzielt?

Die Ergebnisse waren eindeutig:

  • 89,5 % der Patienten wurden bereits am Tag der Operation mobilisiert
  • 96 % konnten mit dem TOPRO Taurus selbstständig 60 Meter gehen
  • 97 % konnten mit dem TOPRO Taurus selbstständig zur Toilette gehen
  • Alle Patienten gaben an, sich beim Gehen sicher zu fühlen
  • 100 % des Pflegeteams bevorzugten den TOPRO Taurus als Mobilitätshilfe

Auch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Krankenhaus wurde reduziert. Sie sank von 2,31 auf 1,79 Tage, was einer durchschnittlichen Verkürzung von 0,52 Tagen pro Patient entspricht.

Was bedeutet das für Krankenhäuser?

Wenn Patienten schneller selbstständig mobil werden können, profitieren ganze Pflegebereiche davon.

Da auch Pflegekräfte Patienten mit dem Taurus begleiten können, ist das Behandlungsteam weniger abhängig von der Verfügbarkeit von Physiotherapeuten. Patienten können dadurch früher mit ihrer Genesung beginnen und müssen weniger lange im Bett bleiben.

Ein kürzerer Krankenhausaufenthalt sorgt zudem für eine bessere Auslastung der verfügbaren Betten. Dadurch können neue Patienten schneller aufgenommen werden und die Kosten pro Patient können reduziert werden.

Mehr Selbstständigkeit ab den ersten Schritten

Der TOPRO Taurus bietet Unterstützung in einem Moment, in dem Bewegung noch schwierig und unsicher sein kann. Die Unterarmstützen und die aufrechte Gehposition helfen Patienten dabei, stabiler und mit mehr Vertrauen zu gehen.

Das Ergebnis? Patienten können früher und sicherer wieder mobil werden, während Krankenhäuser von einer effizienteren Nutzung der medizinischen Teams und kürzeren Aufenthaltszeiten profitieren.